Weihnachtsansprache von Florian Busl für die Fraktion SPD / Bündnis 90-Die Grünen

Veröffentlicht am 18.12.2015 in Ratsfraktion

Florian Busl, Stadtrat und Fraktionssprecher SPD/Bündnis 90 - Die Grünen in TirschenreuthSehr geehrter Herr Bürgermeister,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in den letzten Tagen habe ich mir immer wieder Zeit genommen, zur Ruhe zu kommen, Gedanken zu sammeln und Inspiration für meine Weihnachtsansprache zu finden. Ich wollte für die passenden Worte aus dem Vollen der aufkeimenden Weihnachtsstimmung schöpfen.
Aber mein Plan ist nicht aufgegangen. Auch heute, 8 Tage vor dem Fest, spüre ich nicht den kleinsten Ansatz von Weihnachtlichkeit.
Warum nicht? 
Es ist Dezember, überall ist schon fleißig dekoriert worden, man besucht Weihnachtsmärkte und ich sitze vorm Bildschirm und warte auf festliche Eingebungen. 
Der Blick aus dem Fenster erinnert mich an Paris, Klimakonferenz.
Ja, vielleicht liegt’s daran:
Es ist Mitte Dezember und wenn man draußen ist, will man nachsehen, ob der Storch schon wieder da ist. Immerhin haben sich die Politiker auf dem Gipfel geeinigt. Die Klimaerwärmung soll bis Ende des Jahrhunderts auf 1,5 Grad begrenzt werden – also im Vergleich zu 1999.

Der CO2-Ausstoß soll die natürliche Aufnahmekapazität durch z.B. Wälder oder Moore in 85 Jahren nicht mehr übersteigen. 
Allerdings ist entschieden worden, dass letzteres eine Aufgabe für die zweite Hälfte des Jahrhunderts ist. Trifft sich ganz gut, weil sich deutsche Kohle-Technologie im Ausland gut verkaufen lässt, sogar in Ländern, die mit Sonnenenergie effizienter arbeiten würden.
Vor allem für die Arbeitnehmer in der Kohleindustrie ist das eine gute Nachricht. Mit Kohleenergie kann man noch 35 Jahre lang super Geld verdienen und selbst die, die jetzt noch in dem Bereich zu arbeiten anfangen können nach Abschalten und Rückbau quasi verlustfrei in die Rente einsteigen.
Dass das Wetter bis 2050 nichts Schlimmes macht wurde ja schon vor Jahren sichergestellt, als man den Begriff „Klimakatastrophe“ durch den harmloseren „Klimawandel“ ersetzt hat. Wandel ist nichts schlechtes, klingt gleich weniger schlimm.
Aber der Gipfel hat durchaus auch Positives gezeigt: 
Es gibt ein bemerkenswertes ziviles Engagement, das als wegweisend und den staatlichen Strukturen voraus gelobt wurde. Allerdings „bemerkenswert“ heißt noch lange nicht „ausreichend“.
Das Ziel unseren Planeten so zu erhalten, dass wir angenehm auf ihm leben können, ist nicht allein durch politische und bürokratische Maßnahmen zu erreichen. 
Jeder einzelne von uns ist gefordert.
Wir kaufen energieeffizente Kühlschränke, stellen aber den alten in den Keller. Wenn schließlich Silvester die ganze Sippe kommt, muss der Sekt kalt sein. Bei dem Wetter funktioniert Sekt auf dem Balkon oder der Terrasse ja auch nicht mehr.
Wir fliegen jedes Jahr mindestens einmal in Urlaub. „Den hab ich mir auch verdient!“ – ja, vielleicht, aber was haben unsere Kinder und Enkel verdient? Immerhin stellt keiner die Frage nach dem Sinn einer tausende flugmeilenlangen Reise, wenn man dann zwei Wochen lang das Hotelgelände nicht verlässt.

Auch auf uns als Kommune wird das in Paris getroffene Abkommen Auswirkungen haben. Dabei muss man sich gar nicht besonders intensiv mit der Thematik zu beschäftigen um zu erkennen: Wir haben nicht die Zeit erst mal abzuwarten, was da nach 2020 (dann tritt COP21 in Kraft) langsam durch die Verwaltungsstrukturen zu uns durchgereicht wird. Das hat schon bei der Behindertenkonvention zu keinen guten Ergebnissen in der Praxis geführt.
Abwarten führt nur dazu, dass wir in 5/6 Jahren nur mehr auf die aktuellen Umstände reagieren können. 
Jetzt haben wir noch das Privileg die Zukunft aktiv gestalten zu können, nicht nur die unserer Heimatstadt sondern durch unseren Beitrag auch die Zukunft der Menschheit.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen es sollte allen von uns eine Ehrensache im wahrsten Sinne des Wortes, eine Herzenssache sein, in einer ersten Etappe auf dem Weg aktive Klimagestalter zu werden, die Aufnahme in den Compact of Global Mayors zu erreichen. 
In einem Klimabündnis mit anderen Kommunen wären wir mehr als vorbereitet für die kommenden Herausforderungen beim Klimaschutz.

Bevor jetzt jemand das Wort „Öko-Spinner“ von der Zunge lassen will, muss ich darauf hinweisen, dass COP21 bereits Schatten auf Betriebe unserer Region wirft. 
Auch in der Landwirtschaft muss der CO2-Ausstoß reduziert werden. Das bedeutet unter anderem Umstellung auf CO2-neutrale Haltungsformen und Verzicht auf importierte Futtermittel.
Um das angestrebte Nullsummen-Spiel beim CO2-Ausstoß zu erreichen, ist es nicht nur notwendig, den Ausstoß zu reduzieren sondern auch natürliche CO2-Speicher wieder aufzuforsten.

In einer Welt, in der jeden Tag 50.000 ha (50x Tegernsee! – im Jahr eine Fläche so große wie Israel!) Wald gerodet werden bedeutet das eine deutliche Reduzierung unseres Holzverbrauchs. Betriebe, die davon leben, natürliche CO2-Speicher zu zerstören, müssen sich in den nächsten Jahren ernsthaft Gedanken machen.

Wenn man das nachwachsende Holz in Deutschland auf die Einwohnerzahl umrechnet steht jedem von uns pro Jahr nur 1 m³ zur Verfügung. Aufgeteilt auf Möbel, Brennholz Papier und all die nicht erkennbaren Holzprodukte ergibt sich der Wunsch, der Neue Tag möge möglichst bald 3lagig gedruckt werden.

Aber auch mit Mehrwegzeitung fühle ich mich immer noch nicht weihnachtlich.

Also woran liegt es?

Zu viel los in der staaden Zeit? Ja, aber das ist jedes Jahr so. Daran liegt es nicht.

Dann nochmal Zeitung, Nachrichten: Was verdirbt mir so die Stimmung?
Es gibt nichts Schönes in den Nachrichten, aber auch nichts, das ernsthaft Entsetzen auslöst.

Erwin Pelzig hat in seiner letzten Sendung den Begriff „mürrische Indifferenz“ erklärt mit „ja leck mich doch am Arsch“ bzw. „muffig gleichgültig“. 
Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler hat den Ausdruck benutzt um nach den Anschlägen von Paris zu erklären, wie wir damit umgehen sollen. Also Angst haben ist das Falsche, die Wahrscheinlichkeit an einem Kugelschreiber zu ersticken ist größer als der Tod durch einen Terroranschlag in Deutschland.

Was die Terroranschläge angeht habe ich die mürrische Indifferenz ganz gut hinbekommen. Überhaupt scheint sich die muffige Gleichgültigkeit nicht nur bei mir breit zu machen. Den Schlagzeilen nach sind wir nicht erst seit diesem Jahr von einer Krise in die nächste gerutscht: Finanzkrise, Griechenlandkrise, Eurokrise, Naidoo beim ESC, Raab hört auf, Flüchtlingskrise, Jauch hört auf, Europa will eine Gen-Datenbank aller Menschen mit Autismus anlegen – halt nein; das hätte auch keinen interessiert, wenn die noch Sterne ausgeteilt hätten,

Gysi hört auf, AfD (aber die wurden nicht als Krise bezeichnet), Pelzig hört auf, Flüchtlinge, Zschäpe hört auf – zu schweigen.

Vielleicht bin ich einfach abgestumpft?

Nein. 
Seit Juli bin ich dienstlich auch bei der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtling im Einsatz. Es berührt mich noch, wenn mir ein 17Jähriger erzählt, wie vor eineinhalb Jahren Terroristen drohen „kämpf für uns oder wir bringen deine Familie um“; 
wenn er erzählt, wie er nachdem er angeschossen wurde im Krankenhaus lag und seine Mutter mit dem ganzen Geld der Familie kommt und sagt „nimm das und geh“, er will seine Familie nicht allein lassen worauf seine Mutter droht „wenn du nicht gehst, bring ich mich selber um“. 
Ein junger Mann, der sich bei uns auf den Beginn seiner Berufsausbildung freuen würde erzählt von Selbstmordgedanken, angesichts der Taten zu denen er gezwungen wurde.

Ein anderer, 11jähriger kann erst nach einigen Wochen erklären, dass er auch bei Rettungshubschraubern Panikattacken bekommt, weil er zu oft zwischen Toten und Leichenteilen laufen musste um sich vor Hubschrauberangriffen in Sicherheit zu bringen.

Dieselben Menschen haben aber letzten Freitag beim Lesen der biblischen Weihnachtsgeschichte eine Begeisterung und Faszination für diese schöne Geschichte gezeigt, die uns Christen irgendwie abhandengekommen ist.

Erst als ich bei Jemandem, der aufgrund seines Glaubens keinerlei Bezug zum wichtigsten abendländischen Fest hat, diese Begeisterung für diese wunderbare Geschichte erfahren konnte, habe ich selbst wieder Zugang zum Geburtstag des Erlösers gefunden.
Wir haben ausführlich diskutiert und schließlich war ich mit der Frage konfrontiert: „Christentum und Islam haben doch mit Abraham die gleichen Wurzeln, wie kommt es, dass wir jetzt so verschieden sind? Wenn wir Christen und Muslime alle von Adam und Eva abstammen, wieso gibt es so viele verschiedene Sprachen?“
Als ehemaliger Ministrant erinnere ich mich auch an den Turmbau zu Babel und schaffe es sogar die Geschichte in verständlichem Englisch zu erzählen. 
Mit dem Vorsatz „wenn ich das nächste Mal in der Moschee bin muss ich da mal beim Imam nachfragen“ beendeten wir das Thema vorerst.

Für mich bleibt die Erkenntnis, dass Weihnachten für unser Alltagsleben keinen bedeutenden Wert mehr darstellt. 
Wir spenden Rekordsummen, freuen uns über freie Tage und Zeit mit der Familie, vielleicht streiten wir uns sogar weniger. 
Aber die frohe Botschaft der Geburt Christi hat im christlich-abendländischen Wertesystem überhaupt kein Gewicht mehr. 
Wir berufen uns auf die Aufklärung, auf die Trennung von Staat und Kirche. Es ist eine vollkommen richtige und wichtige Erkenntnis, dass eine Gesellschaft nicht auf Grundlage religiöser Überzeugungen geführt werden sollte. 
Aber von Ignorieren oder Antizipieren war nie die Rede. Der vielbeschworene Humanismus trägt schon im Namen, dass das Wohl des Menschen Richtschnur allen Handelns sein soll. Dabei ging es nie um die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung sondern um ein Menschenbild im Sinne Kants: 
„In jedem Menschen sollte sich die Menschheit selbst repräsentieren“.

Wir leben im Dezember nur noch nach dem Motto „Advent kommt von Adventure“. Es bereitet uns kein Unbehagen wenn wir in der Weihnachtsgeschichte von den bösen Wirten erzählen, die Maria und Josef nicht reinlassen, während gleichzeitig in unserem Namen lautstark verkündet wird „bei uns ist voll“. 
Wenn jemand wagt anzumerken „...also da hinten im Stall wär schon noch ein Eck frei“ wird ein Shitstorm entfacht.
Es kommt mir nicht leicht über die Lippen, aber ich habe mich bei den Worten „Wir schaffen das“ zum ersten Mal über unsere Bundeskanzlerin gefreut. Wenn es etwas gibt, das alternativlos ist, dann zu helfen.
In einem Land, in dem nur 5% der Wirtschaftsleistung auf das entfallen, was wir zum Überleben brauchen, darf niemand glaubhaft behaupten wir seien überfordert. 
Uns stehen 95% zur Verfügung um zu werden, wozu uns nicht nur die Weihnachtsgeschichte, sondern auch die Ideen, die unser Grundgesetz begründet haben, auffordern.

Die sympathischste Figur der Weihnachtshirte ist doch der Hirte, der wie seine Kameraden nach einem Geschenk für das göttliche Kind sucht und nicht einmal einen Krug Milch oder ein Stück Fell zu geben hat. Mit Begeisterung hören wir das Lied vom „Little Drummer Boy“ und sind nicht in der Lage unsere eigenen Möglichkeiten zu erkennen und auch nur ansatzweise zu nutzen.

Anstatt den Geringsten seiner Brüder mit offenen Armen entgegenzutreten reden wir besorgt über Islamisierung. Dabei können wir doch gerade in der Weihnachtszeit erfahren, dass es keinen Grund zu dieser Sorge gibt. Umgekehrt gibt es diese Angst nicht. In der Türkei hat niemand Angst vor einer Christianisierung. Und das obwohl christliche Weihnachtsbräuche dort bereits zum Alltag gehören. Fast in jeder Wohnung steht ein geschmückter Baum, Geschäfte und Häuser werden nach christlichem Vorbild dekoriert.

Es macht die Demokratie einzigartig, dass sie Verschiedenheiten – seien sie kulturell, religiös oder schlicht andere Meinungen – nicht nur aushalten kann, sondern wenn sie ernsthaft gelebt wird, diese Unterschiedlichkeiten zu ihrem Motor machen kann.
Es war für mich die Erfahrung von schönem politischem Handeln als vor der Abstimmung zum Bundeswehreinsatz in Syrien ein Bundestagsabgeordneter auf Facebook dazu aufrief ihm Hilfestellung in Form von Meinungen und Rückmeldung für seine Entscheidungsfindung zu geben. 
Wir wählen Vertreter, aber lassen sie dann allein. Wir erwarten, dass sie in unserem Sinn regieren ohne ihnen unsere Wünsche, Meinungen und Ideen mitzuteilen. 
Ich bin Uli Grötsch dankbar für seine Forderung im Rahmen einer Veranstaltung hier im Wahlkreis „Erzählt mir mehr, sagt mir Eure Meinung“.

Ich bin kein Freund von Neujahrsvorsätzen, aber den einen will ich mir nicht nur für das Jahr 2016 fassen: Meinen Vertretern, ob im Land, im Bund oder in Europa, mitteilen wie sie mich bitte vertreten sollen.

Wenn wir unsere Meinung nur am Stammtisch sagen oder durch Facebook-Likes zum Ausdruck bringen, müssen unsere Abgeordneten ihre Entscheidungen praktisch im Blindflug treffen. Wir beschweren uns über Lobbyisten, sind aber selbst nicht in der Lage durch einen einfachen Brief oder eine E-Mail unsere Meinung dahin zu bringen wo sie gebraucht wird.

Ich will – um im Bild zu bleiben – der kleine Hirte sein, der auch mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten einen Weg findet den Heiland willkommen zu heißen, und meine Hausaufgaben besser machen.

Die Stimmung, nicht nur in Deutschland, auch bei uns in Tirschenreuth wird spürbar vom Gefühl beeinflusst irgendwie will uns irgendwer irgendetwas wegnehmen. 
Das ist nicht ganz unbegründet. Wir können die Erkenntnis nicht mehr so einfach verdrängen, dass es nicht für alle reicht. 
Wir alle wollen grundsätzlich, dass es allen Menschen so gut geht wie uns. Durch die Vernetzung der Welt kann man überall erfahren, wie die Menschen in den Industrieländern leben. 
Die Frage „Warum können wir nicht auch so leben?“ drängt sich da förmlich auf. Nach Jahrzehnten, in denen allein die G7-Staaten unbemerkt fast 40% der weltweiten Ressourcen verbraucht haben, ist der Wunsch „Wir wollen jetzt auch endlich unser Stück vom Kuchen haben!“ mehr als gerechtfertigt.
Die Erkenntnis, dass die Ressourcen unseres Planeten nicht ausreichen 8 Milliarden Menschen unseren Lebensstandard zu ermöglichen, kann da schon beängstigend werden.
Aber eben nur solange wir glauben, dass es uns schlechter geht, wenn wir etwas abgeben.
Am See Genezareth wurde eine unvorstellbare Menschenmenge von einer Handvoll Lebensmittel satt. Das muss kein Märchen sein.

Im Durchschnitt besitzt jeder Haushalt 10.000 Gegenstände. In Amerika haben 70% der Haushalte eine Bohrmaschine mit einer Gesamtnutzungsdauer von 13 Minuten. Wir könnten so vieles abgeben ohne überhaupt zu bemerken, dass etwas weg ist. 
Wir nutzen Ideen wie Car-Sharing und verweigern uns vor dem Gedanken des Planet-Sharing. 
Der Sozialpsychologe Stanley Milgram hat 1967 ein bemerkenswertes Experiment durchgeführt:
Er hat weltweit Briefe an zufällig ausgewählte Testpersonen verschickt mit der Bitte den Brief an eine bestimmte Person in Boston weiterzuleiten oder an jemanden, der Kontakt zu der Person haben könnte.
Über höchstens sechs Ecken kam jeder Brief an.
Das sollten wir uns vor Augen halten. Über sechs Ecken sind wir nicht nur mit Angela Merkel oder Barack Obama verbunden, sondern auch mit den Terroristen von Paris, den Ertrinkenden auf dem Mittelmeer, Herrn Höcke, den Hungernden in Afrika oder Ai Weiwei.
Es darf keinen Kampf um die Ressourcen unserer kleinen blauen Kugel geben. Wir müssen es schaffen andere nicht mehr als Konkurrenten zu sehen, diesen Egoismus können wir uns schlichtweg nicht mehr leisten. 
Mit den Worten Shakespeares: „Wer nur sich selber liebt, missbraucht das Leben“.

Es ist an der Zeit das Weihnachtsfest wieder mit Leben - im wahrsten Sinn des Wortes – zu füllen. Bereiten wir dem Heiland die Krippe. Nicht nur mit unseren Taten, auch mit der Einstellung mit der wir anderen begegnen. Egal wie unbedeutend wir uns vielleicht fühlen, jeder ist wirkmächtig.
Philipp Ruch hat die richtigen Worte gefunden, den Weg zu zeigen aus unserer Welt ein Fest für die Menschheit zu machen:

„Wir müssen nur eines tun: aufhören, nichts zu tun. Die Selbstachtung des Menschen steigt nicht frei Haus, sie steigt durch Taten. Es ist unsere Aufgabe als Menschen, Geschichte zu schreiben. Zwischen Menschen verhält es sich wie in der Chaostheorie mit dem Flügelschlag des Schmetterlings. Wer auf die Straße tritt und einen Menschen anhält, ihn in ein Gespräch verwickelt und ihm etwas Ehrliches sagt, wirkt auf die Welt. Er verändert etwas. Wir hinterlassen täglich Spuren. Die Frage ist, ob wir je darüber nachgedacht haben, dass sie schöner sein könnten.“

In diesem Sinne:

Ein schönes Weihnachtsfest und ein schönes Jahr 2016

Florian Busl
Fraktionssprecher
SPD / Bündnis 90/Die Grünen

 

Mandatsträger

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

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