50 zusätzliche Stellen für die Bearbeitung der Anträge für das Betreuungsgeld

Veröffentlicht am 10.07.2012 in Landespolitik

SPD-Sozialsprecher Pfaffmann: CSU soll von unsinnigem Vorhaben Abstand nehmen

Das Betreuungsgeld ist teuer und überdies nicht sinnvoll – noch teurer wird es jetzt durch das zusätzliche Personal, das die Staatsregierung für die Bearbeitung der Anträge einstellen will. Von 50 Planstellen ist die Rede, 134 hatte Sozialministerin Haderthauer ursprünglich gefordert. Ein Unding, wie SPD-Sozialsprecher Hans-Ulrich Pfaffmann findet: „Wir fordern die Staatsregierung erneut dringend auf, von dem unsinnigen Vorhaben Betreuungsgeld Abstand zu nehmen“, fordert er. „Die CSU befindet sich auf dem falschen Weg. Wir müssen in die Verbesserung der Qualität der Kinderbetreuung investieren, statt das Geld für die Verwaltung der geplanten Leistung auszugeben."

 

Homepage SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

SPD Kreistagsfraktion 2020 - 2026

Bundestagsabgeordnter Uli Grötsch

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdL Annette Karl

Bezirksrätin Brigitte Scharf

Bayern-SPD News

von: Natascha Kohnen | Landtagsabgeordnete Natascha Kohnen lädt ein, gemeinsam mit Dr. Magdalena Kirchner, Leiterin des Auslandsbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung für Afghanistan, über die aktuelle Lage …

Markus Söder wirbt auf seinen Social Media Kanälen mit fast 10 Milliarden Euro Corona Hilfen, die Bayern an mittelständische Unternehmen vorwiegend aus Gastronomie, Kultur und …

Seit gestern laufen in Berlin die Koalitionsgespräche für eine mögliche Ampelregierung. Mit am Tisch sitzen auch acht Verhandler der BayernSPD, darunter die beiden …

Admin

Adminzugang

Olaf Scholz Kanzlerkandidat SPD Zukunftsprogramm. Für Deutschland. Für Dich. BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD